iPAXX beim Roundtable "IT-Freiberufler" der COMPUTERWOCHE

Im Oktober 2015 wurden 20 Top-Personaldienstleister zu dem Roundtable der Computerwoche eingeladen, über Themen wie Markt- und Wachstumschancen sowie Scheinselbständigkeit zu diskutieren.

Menschen sind keine Handelsware – ihre Arbeitskraft, Talente und Kreativität aber schon. Das trifft besonders auf Freiberufler zu. Den passenden Freiberufler zu vermitteln, ist komplexer als ein Griff ins Schuhregal, da sind sich alle Diskutanten einig. Bei dem Freiberufler-Roundtable der Computerwoche steht die menschliche Komponente im Vordergrund.

Freelancer sind keine Schuhe

Qualifizierte Freiberufler fordern personalisierte Dienstleister

"Ein IT-Spezialist ist ein Mensch, den kann man nicht einfach nach Bestellung aus dem Regal holen", verdeutlicht Shahin Pour von iPAXX. Die Bestellung eines Freiberuflers ist nicht mit dem Gang ins Schuhgeschäft zu vergleichen. Durch den zunehmenden Fachkräftemangel übersteigt die Nachfrage das Angebot, wodurch die IT-Freiberufler ihre Projekte auswählen können. Der Vermittlungserfolg hängt stark von der persönlichen Ebene ab, der Kandidat muss erst einmal von dem Projekt begeistert werden, denn er möchte dort arbeiten, wo er sich am wohlsten fühlt. Das setzt eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe voraus. Bei iPAXX zählt also primär der persönliche Kontakt.

Je qualifizierter der Freiberufler, desto schwieriger wird es für die Vermittler, ihren Ansprüchen und Forderungen gerecht zu werden.

Die Tatsache, dass sich der Markt zunehmend internationalisiert, bringt weitere Herausforderungen mit sich, da deutsche Unternehmen trotzdem vorrangig deutschsprachige Arbeitskräfte bevorzugen.

Dies steht buchstäblich im Gegensatz zu den Anforderungen der Unternehmen, die vermehrt internationale Projekte zu besetzen haben und diese in englischer Sprache ausschreiben. Perfekte Englischkenntnisse sind ein Muss.

 

Erfahrung in
Jahren

17

Ausgeschriebene
Positionen

13026

Durchgeführte
Projekte

2432

Leistungen in
Minuten

36933846